Schulentlassung 2018

Schulentlassung in der Goode-Weg-Schule

 

Am 15. Juni 2018 haben 35 Schüler der Goode-Weg-Schule in Neuenkirchen ihr Abschlusszeugnis entgegengenommen. „Es war ein sehr erfolgreicher Jahrgang“, betonte Oberschulrektor Ernst-August Schulterobben.  

Neben einigen Hauptschulabschlüssen gab  es für 15 Schüler den Realschulabschluss und für zehn Schüler den erweiterten Realschulabschluss.

Die Klassenbesten der zwei Jahrgänge der Oberschule sind Stine Welp und Florian Diedrich. Beide haben klare Ziele: Stine Welp will das Fachabitur in Bautechnik machen und Florian Diedrich beginnt eine Lehre als Medientechnologe.

„Abschiednehmen ist Teil unseres Lebens“, bemerkt der Schulleiter. Auch er erinnert die Schüler an ihr Leitwort aus dem Gottesdienst, den sie vor der Abschlussfeier gemeinsam besucht hatten: „Wir reichen uns die Hände“. „Zeigt, dass es keine leere Worthülse ist. Ihr habt gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Reicht in Zukunft denen die Hand, die eure Hilfe brauchen.“

Nach dem gemeinsamen Wortgottesdienst in der St. Laurentius-Kirche gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm mit viel Applaus in der Aula.

Auch die Samtgemeindebürgermeisterin Hildegard Schwertmann-Nicolay gratuliert den Absolventen „zum erfolgreichen Abschluss eines wichtigen Lebensabschnitts“. Sie riet den Abschlussschülern stets „fair zu bleiben und nicht ins Abseits zu geraten“.

Weitere gute Wünsche für die Zukunft gab es auch von Anja Neumann, Vorsitzende des Schulelternrats, und Margarete Joseph, Vorsitzende des Fördervereins.

Die Sprecher der Abgangsschüler weisen darauf hin, dass sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge die Schule verlassen. Es habe „Höhen und Tiefen“ gegeben. Vor allem die Ausflüge und Klassenfahrten seien „spaßige Aktionen“ gewesen. Der Abschied von den Lehrern und Klassenkameraden falle durchaus nicht leicht.

Der scheidende Oberschulrektor, der am Ende des Schuljahres in den Ruhestand geht, gibt ihnen Mut für ihren weiteren Weg: „Nach der Schule ist mitten im Leben und das Leben will gelebt werden.“

 

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